Samstag, 30. Januar 2010

Spaghetti Bolognese



Pasta ist ja bei einer Diät eher mit Vorsicht zu genießen. Hier einmal ein Rezept, daß wirklich sehr lecker ist und doch wenig Kalorien und Fett enthält.

Zutaten (4 Personen):

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 mittelgroße Möhren
300 g Rinderhack
Salz, frisch gemahlener Pfeffer,
1/8 l Apfelsaft
2 EL Weißweinessig
2 Lorbeerblätter
2 EL Tomatenmark
1 TL gerebelter Thymian
knapp 1/4 l Gemüsebrühe
1 Dose Tomatenstückchen (400 g)
1 Bund Basilikum
1 EL Olivenöl
Zucker
300 g Spaghetti
etwas Parmesan

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch abziehen, Möhren schälen. Alles fein würfeln.

Hackfleisch in einer beschichteten Pfanne ohne Öl krümelig braten. Salzen und pfeffern.

Apfelsaft, Essig, Lorbeer und Tomatenmark zugeben und offen so lange einkochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Beiseite stellen.

Gemüse und Thymian in einem Topf in 150 ml Brühe glasig dünsten. Hackfleisch, Tomaten und restliche Brühe zufügen und alles etwa 30 Minuten zugedeckt schmoren.

Basilikumblätter zerteilen, mit Olivenöl zur Bolognese geben und alles mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten kochen, abgießen und zusammen mit der Bolognese anrichten. Mit jeweils einem EL Parmesan bestreuen.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Link-Tipp

Für alle unter Euch, die diese Seite nicht kennen, möchte ich Euch Eatsmarter ans Herz legen. Leckere, leichte Rezepte, toll fotografiert.

Man kann den Newsletter bestellen, dann bekommt man das Tagesrezept zugesandt und wenn man sich anmeldet, kann man sich auch sein eigenes Kochbuch zusammenstellen. Eine eigene App fürs iPhone gibts auch schon und etwas ähnliches soll für andere Handys auch demnächst folgen.

Die Rezepte werden Schritt für Schritt mit Bildern erklärt. Es gibt eine Kochschule, Ernährungs-, Diät- und Sporttipps, außerdem verschiedene Kategorien, in denen man stöbern kann und Studien zu verschiedenen Essthemen.

Ich werde demnächst ein paar ausprobierte Rezepte hier verbloggen. Meine Bilder sind zwar nicht so berauschend, aber vielleicht macht es Lust, mehr zu entdecken.

Sonntag, 24. Januar 2010

Das kulinarische Zitat: Fleischesser

"Jens war leidenschaftlicher Fleischesser und hielt mit seiner Einstellung in dieser Sache nicht hinter dem Berg. So pflegte er mahnend zu sagen: 'Der Mensch ist kein Beilagenesser.' Von ihm gab es viel zu lernen. Obst ist ein Nahrungsmittel für Bewohner subtropischer und tropischer Regionen; Gemüse dient in erster Linie der farbenfrohen Auflockerung des mit verschiedenen Fleischsorten bestückten Tellergerichts."

Aus: Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse, Rowohlt Taschenbuch, 2008

Samstag, 23. Januar 2010

Paniertes Fischfilet mit Kartoffelsalat


Und weiter gehts mit den Klassikern der Küche auf leichte Art. Fertig gekaufter panierter Fisch ist ja doch meist sehr fett und man weiß nicht so recht, was da so alles drin ist. Abweichend vom Originalrezept habe ich allerdings kein Maisgrieß verwendet, sondern normales Paniermehl, da ich ersteres nicht auf die Schnelle bekommen habe.

Nicht gefallen hat mir die Konsistenz des Kartoffelsalates. Der war viel zu flüssig und schmeckte dann am nächsten Tag auch nicht mehr. Das nächste Mal nehme ich dann weniger Brühe, ist in der Rezeptangabe unten jedoch noch nicht runtergerechnet.

Zutaten (4 Personen):

500 Kartoffeln
Salz
1 Zwiebel
1/4 l Hühnerbrühe
2-3- EL Weißweinessig
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Zucker
1 Glas Cornichons (212 g Einwaage)
1 EL gehackte Petersilie (frisch oder TK)
3 EL Salatcreme (9 g Fett)
3 EL Naturjoghurt (1,5 g Fett)
1/2 Salatgurke
6-8 Radieschen
50 g Cocktailtomaten
600 g fettarmes Fischfilet
60 g Maisgrieß (bzw. Paniermehl)
1 EL Edelsüßpaprika
1 Ei
2 EL Milch
4-5 TL Olivenöl
1-2 Zitronen

Zubereitung:

Kartoffeln mit Schale in Salzwasser kochen, dann pellen und in Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, fein würfeln und mit Brühe, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker aufkochen. Die Marinade über die Kartoffeln gießen.

3-5 EL Gurkenwasser für später beiseite stellen. Cornichons fein würfeln. Zusammen mit der Petersilie und den Kartoffeln verrühren und 1 Stunde marinieren.

Backhofen auf Umluft 180 Grad vorheizen.

Salatcreme, Joghurt und Gurkenwasser verrühren. Mit Gurken und Radieschenscheiben und den halbierten Tomaten unter die Kartoffeln mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fischfilet in Portionsstücke schneiden und salzen. Maisgrieß und Paprikapulver mischen. Das Ei mit der Milch verquirlen. Die Fischstücke erst in die Ei-Milch-Mischung, dann in den Grieß legen. Panade fest andrücken.

Die Fischstücke auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und auf der mittleren Schiene von jeder Seite 5 Minuten backen. Zwischendurch vorsichtig wenden.

Den Fisch mit dem Kartffelsalat und den Zitronenspalten servieren.

Freitag, 22. Januar 2010

Bratwürstel mir Sauerkraut



Man kann durchaus klassische Gerichte fettarm kochen. Es kommt immer auf die Zubereitungsart an und manchmal auf die Beilagen, damit ein solches Essen "leicht" bleibt. Hier habe ich mich an Bratwürsten versucht und dabei auf "light"-Produkte zurückgegriffen und Kartoffeln als Extra-Beilage komplett weggelassen. Statt dessen gab es dazu Vollornbrötchen, die aber fast schon zuviel waren.

Zutaten (4 Personen):

3 Kartoffeln
1 Möhre
1 große Zwiebel
1 Apfel
1 rote Paprikaschote
400 g Sauerkraut
1/4 l Hühnerbrühe
100 ml naturtrüber Apfelsaft
2 Lorbeerblätter
4 Piment- und 3 Pfefferkörner
1 Paket Rostbratwürstel (light, z.B. von Lidl)
1 EL Margarine
2-3 EL Schmand
2 TL mittelscharfer Senf
1 EL Honig
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln, Möhre und Zwiebel schälen. Apfel und Paprika abspülen und entkernen. Alles getrennt in Würfel schneiden. Brühe, Apfelsaft, Zwiebel, Apfel, Lorbeerblätter und Gewürzkörner aufkochen.

Kartoffeln, Paprika, Möhre und Sauerkraut zugeben, aufkochen und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Bratwürstchen in einer beschichteten Pfanne in Margarine bei mittlerer Hitze braten.

Den Schmand, den Senf und den Honig unter das Sauerkraut rühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Sauerkraut und die Bratwürstel zusammen anrichten.

Dazu: Vollkornbrötchen

Sonntag, 17. Januar 2010

Tomatennudeln aus dem Wok



Asiatisches Essen auf leichte Art - das klingt verlockend. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, daß mir asiatisches Essen zuhause nicht so gelingt. Im Restaurant schmeckt es mir immer besser.

Dennoch habe ich dieses Rezept nachgekocht. Es wird sicher nicht zu meinen Lieblings-Diät-Rezepten werden, aber es war durchaus schmackhaft.

Zutaten (3 Personen):

6 Tomaten
2 Knoblauchzehen
2 Stück frische Ingwerwurzel (ca. 30 g), ersatzweise Ingwerpulver
150 g Shiitake-Pilze oder Champignons
1 Bd. Lauchzwiebeln
2 1/2 Paprikaschoten
1 Tasse Gemüsebrühe
3 TL Rapsöl
Salz
100 g Wok-Nudeln
300 g Mungobohnensprossen
3 TL helle Sojasoße

Zubereitung:

Tomaten vierteln, Kerne herauslösen, Tomatenfleisch hacken. Beides beiseite stellen. Knoblauch und Ingwer fein hacken. Pilze putzen und halbieren. Lauchzwiebeln putzen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Paprika würfeln.

Brühe zubereiten. Öl im Wok erhitzen. Pilze, Knoblauch, Ingwer und Salz zufügen und 2 Minuten unter Rühren braten. Dabei evtl. 3 EL Brühe zugeben. Lauchzwiebeln, Tomaten und Kerne zugeben und alles zusammen 1 Minute braten. Nudeln, Sprossen, Sojasoße und restliche Brühe zugeben und gar dünsten.

Das kulinarische Zitat: Alles in Büchsen

"Hinter dutzenden Kisten voller Sekt und Kognak ging es mit Streichhölzern und dehydrierten Lebensmitteln weiter. Es waren solche Mengen, dass niemand je die Notrationen im letzten Gang brauchen würde. Trotzdem waren dort alle Päckchen geöffnet. "Volle eiserne Portion" stand darauf und der Inhalt war ebenfalls aufgelistet: 20 g Hartzwieback, 200 g Fleischkonserve, 150 g Suppenkonserve (Konzentrat oder Erbswurst), 20 g Kaffee (gemahlen und verpackt) und je sieben Zigaretten. ....

Fritz rammte gerade sein Bajonett in eine Dose. Ich nahm die nächste in die Hand und suchte einen Hinweis auf die Haltbarkeit. "Grüne Bohnen", sagte Fritz, "vierzehn Jahre abgelaufen. Aber bisher war noch keine einzige schlecht." ...

Konrad öffnete gerade die zweite 400-Gramm-Dose Kaviar und wiederholte es für die Kamera mit einer dritten gleich noch mal. "Da staunt ihr, was?" Konrad lachte: "Wie bei Stalin." Kaviar und grüne Bohnen. Ich mochte weder das eine noch das andere, ganz zu Schweigen von dieser Kombination.

Aus: Hans Waal: Die Nachhut. Aufbau-Verl., 2009

Samstag, 16. Januar 2010

Piccata vom Huhn



Und weiter geht es mit der Sammlung von Diät-Rezepten. Dieses hier kann ich wirklich empfehlen. Durch die Mischung von Parmesan und Knoblauch ist das schon sehr lecker.

Zutaten (4 Personen):


4 EL geriebener Parmesan
8 EL fein gehackte Petersilie (bei TK-Petersilie so ca. 2 EL)
3 Knoblauchzehen
4 Hähnchenbrustfilets
Salz, Pfeffer
4 TL Olivenöl
200 g Olivenöl
400 ml Hühnerbrühe
1 Büchse Erbsen
400 g vorgekochte Farfalle oder Rigatoni
3-4 EL fertige Tomatensoße fürs Glas

Zubereitung:

Backofen auf 160 Grad, Umluft 140 Grad, Gas Stufe 2 vorheizen. Parmesankäse, Petersilie und zerdrückten Knoblauch mischen. Fleisch der Länge nach halbieren, salzen und pfeffern und von beiden Seiten in einer Pfanne in Olivenöl anbraten.

Fleisch in eine ofenfeste Form legen und mit der Parmesan-Persilien-Mischung bestreuen. Das Ganze in den Ofen geben und im Backofen ca. 10 Minuten backen.

Pilze derweilen im Bratfett andünsten. Brühe und Erbsen zugeben und 4-6 Minuten dünsten. Nudeln unterrühren und kurz erwärmen. Tomatensoße unterrühren und zusammen zu den Piccata anrichten.

Freitag, 15. Januar 2010

Filetspitzen mit Ananas



Wenn ich auch nicht wirklich 100%ig konsequent bin, so versuche ich doch, mich mit den Diät-Rezepten der "Brigitte" etwas zu orientieren.

Morgens gibts Knäcke mit Holundergelee oder Flakes mit fettarmem Joghurt. Im Büro dann ebenso Joghurt und Obst und Mittags entweder einen kleinen Salat oder Vollkornbrot zw. -brötchen mit fettarmem Belag.

Und abends dann warm. Die Rezepte sind relativ schnell zubereitet und ich suche mir nur die raus, die mir lecker erscheinen. Bis jetzt bin ich auch nicht enttäuscht worden. Meine einzige Sünde derzeit ist ein winziges Pralinenstück als Tagesausklang.

Hier nun aber das aktuelle Rezept, leicht asiatisch angehaucht. Statt dem Schweinefilet habe ich anderes sehr mageres Schweinefleisch genommen, daß genauso gut schmeckte und da ich auch keinen Tiefkühlbrokkoli allein bekommen habe, wurde es eine Gemüsemischung aus Brokkoli, Erbsen und Zuckerschoten.

Zutaten (4 Portionen):

Soße:
4 TL Worcestersoße
4 TL Sojasoße
4 TL Weißweinessig
4 EL Tomatenketchup
4 TL Agavendicksaft (ich habe Ananassaft aus der Dose verwendet)

400 g Ananasfruchtfleisch
1 rote Zwiebel
520 g Schweinefilet
600 g Brokkoli
Salz
2 TL Rapsöl
Evtl. als Topping Walnusskerne (hab ich weggelassen)

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Soße mit 1-2 EL Wasser verrühren. Ananas in Stücke, Zwiebel in Ringe und Schweinefleisch in dünne Streifen schneiden. Brokkoli-Röschen schonend 4 Minuten bissfest garen. Fleisch und Zwiebeln in einem Wok in Öl etwa 2-3 Minuten unter Rühren braten.

Gewürzsoße zugeben und kurz aufkochen. Fleisch, Ananas und Brokkoli anrichten und mit Soße begießen.


Wenn gewünscht, mit feingehackten Walnüssen bestreuen.

Samstag, 9. Januar 2010

Parmesansuppe mi Tortellini



Nach Weihnachten ist es mal wieder an der Zeit, eine kleine Diät einzuschieben. Ich bin da allerdings nicht ganz so konsequent, aber mir hilft es schon, wenn ich bewußter esse und z.B. fette Wurst vermeide.

Gerne greife ich auf Rezepte der Brigitte-Diät zurück. Und dieses Rezept hier kam schnell auf die Liste "Unbedingt ausprobieren". Meiner Familie hat es sehr geschmeckt und verwundert waren sie auch, da Parmesan ja nicht gerade fettarm ist. Dafür ist aber gar kein zusätzliches Bratfett an dieser Suppe.

Zutaten (für 4 Personen):


3 Schalotten
3 Knoblauchzehen
3 Kartoffel (ca. 200 g)
1 große Zuccini (ca 400 g)
400 ml Gemüsebrühe (Instant)
400 ml Milch (1,5% Fett)
120 g frisch geriebener Parmesan
4 TL Senf
Salz, Pfeffer, Muskat
400 g vorgegarte Tortellini mit Käsefüllung (Kühlregal)

Zubereitung:


Schalotten und Knoblauch fein hacken. Kartoffeln schälen, gemeinsam mit der Zucchini in Würfel schneiden. Gemüse, Brühe und Milch in einem Topf aufkochen lassen und 8 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Eine Kelle Stückiges aus der Suppe nehmen, den Rest pürieren.

Parmesan und Senf zufügen und mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.

Tortellini in kochendes Salzwasser geben und 2 Minuten ziehen lassen. Zum Servieren in die Suppe geben.

Familientauglich: ich habe neben den Käsetortellini auch Tortellini mit Fleischfüllung gemacht, so konnte jeder sich aussuchen, was er mag.

Sonntag, 3. Januar 2010

Rotkohleintopf mit Cabanossi



Das Wetter ist ja bestens geeignet für deftige Eintöpfe und Rotkohl hat mit seinem leicht süsslichen Geschmack bei mir eh einen hohen Stellenwert. Am besten schmeckt die Suppe, wenn zum Schluss noch ordentlich mit Essig abgeschmeckt wird, dann bekommt das ganze eine süß-säuerliche Note. Einfach lecker!

Zutaten:

1 großes Glas Rotkohl
150 g Zwiebeln
etwas Öl
250 g durchwachsener Speck
2 Lorbeerblätter
1 TL Kümmel
1,2 l Gemüsebrühe
1 Bund Suppengrün
500 g festkochende Kartoffeln
200 g Cabanossi
Salz, Pfeffer
Rotweinessig

Zubereitung:

Zwiebel würfeln und in heißem Öl braun braten, Rotkohl zufügen und ca. 5 Minuten dünsten. Speck in Würfel schneiden, zusammen mit der Schwarte (später rausnehmen), Lorbeerblatt, Kümmel und 600 ml Gemüsebrühe zum Rotkohl geben und 30 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen das Suppengrün putzen und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen, fein schneiden. Kartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden.



In einem separaten Topf die restlichen 600 ml Gemüsebrühe aufkochen, Kartoffeln hinzufügen und ca. 15-20 Minuten garen. Nach 5 Minuten die Möhren und den Sellerie des Suppengrüns hinzufügen. Nach weiteren 5 Minuten den Lauch und die Petersilie hineingeben.

Die Kartoffel-Suppengrün-Mischung zu dem Rotkohlansatz geben. Die Cabanossi in Scheiben schneiden und zum Eintopf geben. Alles zusammen kurz aufkochen, mit Salz, Pfeffer und Rotweinessig abschmecken.

Originalrezept: Essen und Trinken

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