Ich glaub, ich hab noch nie in meinem Leben selbst Leber gemacht, aber hin un wieder esse ich sie eigentlich gern - so einmal im Jahr. Am besten ist natürlich Kalbsleber, die habe ich allerdings nicht bekommen. Rinderleber ist aber auch was Feines.
Und da ich weiterhin in Tim Mälzers Kochbuch
Speckscheiben werden im Topf ohne Fett angebraten, mit Weißwein aufgegossen und Nelken, Lorbeerblatt und Zucker zugefügt. Birnenspalten hinzutun, kurz aufwallen lassen und einige Minuten ziehen lassen.
Die Leber mit Öl bestreichen und auf jeder Seite anbraten. Mit Salz und Pfeffer (wichtig: hinterher) würzen, rausnehmen und warm stellen.
Birnen und Speck aus dem Sud nehmen, Sud aufbewahren. In derselben Pfanne mit Butter die Birnen-Speck-Mischung anbraten, mit Birnensud ablöschen und kurz aufkochen. Zusammen mit Kartoffelnpüree und der Leber servieren.
Ich hab auch noch ein paar Feigen mit warm gemacht - das Süßliche passte auch super dazu.




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