Auch bei uns gab es ziemlich klassisch am 1. Weihnachtsfeiertag den Festbraten in Form einer Ente mit Rotkohl und Klößen.
Die Varianten in diesem Jahr bestanden in der Vorspeise - dem Lachstatar auf Chicorée und dem Nachtisch - einem Honig-Zimt-Parfait mit marinierten Beeren.
Die Klöße bestanden aus einem fertigen Kloßteig thüringischer Art, die mit angebratenen Weißbrotwürfeln gefüllt wurden, der Rotkohl aus dem Glas wird mit Butter und Lorbeerblättern verfeinert.
Für die Ente gab es eine Füllung, die aus altbackenem, angebratenen Brötchen mit Milch übergossen, Majoran, gewürfeltem und ausgelassenem Speck, angebratener Zwiebel, in Spalten geschnittenen Äpfeln sowie Salz und Pfeffer bestand.
Insgesamt war das Federvieh 2 1/2 Stunden im Ofen und wurde am Ende mit Honig bepinselt. Begossen wurde die Ente mit einer ganzen Flasche Weißwein.
Das Parfait bestand aus Schlagsahne, Eigelb, Zucker und Zimt. Für die Beerensoße wurden einmal gemischte TK-Waldbeeren angetaut und aus weiteren TK-Himbeeren mit Puderzucker und Zitronensaft ein Mark hergestellt, der mit den Waldbeeren vermischt zum Parfait gereicht wurd.



Bei uns gab es in diesem Jahr auch Ente. Allerdings habe ich sie (bei 180° Umluft) nur 1,5 Stunden im Ofen gehabt, bis sie schön knusprig war.
AntwortenLöschenAnstelle der Klöße hatte ich Kartoffeln als Beilage, und meine Füllung war einfacher (ich habe nur Äpfel, Zwiebeln und Gewürze hinein getan). Den Rotkohl habe ich mit Äpfeln und Zwiebeln angereichert.
Zusätzlich habe ich zerlassene Kräuterbutter über die Ente gegeben und während des Bratvorgangs ab und zu etwas Soße darüber gegeben.
Viele Grüße
Karin
klasse!
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