Montag, 27. Februar 2012
Leckerer Hefezopf!
Am Wochenende habe ich mich an einen Hefezopf gewagt, der extrem lecker war und fast schon aufgegessen ist.
Das Rezept habe ich mir von "Schöner Tag noch!" gemopst.
Wie es Hefegebäck so an sich hat, muss der Teig lang und ein paarmal gehen.
Die Grundzutaten hat man meist im Haus: Mehl, frische Hefe, Milch, Eier, Zucker, etwas Salz, Zitronenschale (oder Aroma), Rosinen und zur Krönung Hagelzucker.
Bei mir ist er etwas dunkel geworden, aber Konsistenz und Geschmack waren perfekt. Danke für das Rezept an Juliane!
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Samstag, 25. Februar 2012
Leipspeisen: Foccaccia
Wir benötigen immer haufenweise Sandwichbrot, um die ganze Familienbande unterwegs in Schule und Büro zu verköstigen. Da lohnt es sich schon mal, Brot selbst zu machen. Und wenn es dann noch fantasievoll belegt und mit leckeren Brotaufstrichen versehen wird - umso besser. Sohn Nr. 1 war jedenfalls sehr angetan von dieser tollen Brotvariante: Foccaccia.
Am allerbesten schmeckt es frisch - mehr als zwei Tage sollte es nicht alt sein. Ich habe nicht mehr genug weisses Mehl gehabt, so dass ich den Teig mit weißem UND Vollkornmehl gemacht habe, was vielleicht nicht so optimal war. Auch sollte man die Größe der angegebenen Form einhalten, damit die Foccaccia hoch und fluffig wird.
Und hier das Rezept: 400 g Mehl mit 1 Prise Meersalz in eine große Schüssel geben. In einer kleinen Schüssel 15 g frische Hefe mit 250 ml warmem Wasser und 1 TL Zucker verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung Blasen wirft. Sodann unter das Mehl mischen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche kräftig durchkneten und in einer geölten Schüssel an einem warmen Ort zugedeckt eine Stunde gehen lassen.
Den Ofen inzwischen auf 200°C vorheizen. Auf einem geölten Backblech (34x24 cm) den Teig gleichmäßig verteilen und mit den Fingern Dellen hinein drücken, mit Olivenöl beträufeln und am Ende grobes Meersalz drüber streuen. Weitere 20 Minuten gehen lassen, dann 20 Minuten im Ofen backen.
Aus: "Das Kochbuch - 600 gute Gründe zum Kochen"
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Freitag, 24. Februar 2012
Super gelungen: Schoko-Cheesecake
Immerhin ist mein zweites Backexpermiment gelungen. Es war diesmal auch kein Backpulver nötig, damit scheine ich ja Schwierigkeiten zu haben.
Dieser Cheescake hat einen tollen Mürbeteigboden und wird nicht mit Quark, sondern mit Frischkäse zubereitet. Das Ganze ist natürlich äußerst kalorienhaltig, aber wirklich eine Sünde wert!
Zutaten:
- 125 g Butter
- 175 g + etwas Mehl
- 60 g Puderzucker
- 200 g Zartbitterschokolade
- 2 Eier
- 600 g Doppelrahm-Frischkäse
- 3 EL saure Sahne oder Schmand
- Saft von 1 Zitrone
- 125 g Zucker
- 1 Pk. Vanille-Zucker
- 2 gestr. EL Mehl
- Kakao zum Bestäuben
- Eine Tarte- oder Kuchenform von 28 cm Durchmesser einfetten. Weiche Butter in Flöckchen mit dem Mehl, dem Puderzucker und 2 EL eiskaltem Wasser verkneten bis der Teig geschmeidig ist.
- Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in die Form legen, den Rand hochdrücken, eine halbe Stunde kalt stellen.
- Inzwischen die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Eier trennen. Frischkäse, saure Sahne, Zitronensaft, Zucker und Vanillezucker verrühren. Dann Eigelb und Mehl zufügen und weiter rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben.
- Den Mürbeteig im vorgeheizten Ofen (Umluft 150°C) ca. 15 Minuten backen. Dann die Käsemasse auf den Teig geben und 1 Stunde weiterbacken. Nach dem Abkühlen mit Kakao bestäuben.
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Mittwoch, 22. Februar 2012
Weisse-Bohnen-Eintopf
Das zweite deftige Gericht am Wochenende war ein Eintopf aus wißen Bohnen, welches nach einem Rezept aus dem unten genannten Kochbuch gezaubert wurde. Dort war es allerdings ein Erbseneintopf. Das Rezept war super und wird sicherlich ab jetzt im Winter öfter gemacht, egal ob mit Erbsen oder weißen Bohnen.
Die Hülsenfrüchte wurden über Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag mussten dann Zwiebel und durchwachsener Speck angebraten werden. Dann kamen die Bohnen und das Wasser dazu. Diese Mischung muss schon mal lange kochen, ca. 1 Stunde.
Dann kamen noch Kartoffeln und die Zutaten des Suppengrüns (Sellerie, Lauch, Möhren) in Würfeln zur Suppe. Gewürzt wurde mit einem Lorbeerblatt und Majoran. Das Ganze musste nochmal eine halbe Stunde köcheln.
Die Hälfte der Suppe wurde püriert, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und am Ende mit Wiener Würstchen und Petersilie serviert.
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Sonntag, 19. Februar 2012
Gefüllter Hackbraten mit Porree
Noch immer ist es draußen ungemütlich und kalt. Und wenn man wie ich öfter mit dem Hund raus muss, ist mein Bedarf an deftigen Speisen gerade groß. So gab es auch dieses Wochenende einen Braten, diesmal aus Hackfleisch und lecker gefüllt mit Porree und Schmelzkäse.
Der Hackbraten wird aus gemischtem Hackfleisch, Ei, Knoblauch, Zwiebeln, mit Milch eingeweichtem Paniermehl, Senf, Salz und Pfeffer gefertigt. Die Füllung besteht aus angebratenem Porree, der mit Schmelzkäse, Salz und Pfeffer vermengt wird. Diese Füllung wird in die Masse des Hackbratens gerollt und dieser in den Ofen geschoben. Ich habe dafür eine Jenaer-Glas-Form benutzt. Oben auf den Braten kommen noch Röstwiebeln, das macht den Braten noch würziger.
Um noch mehr Gemüse zu haben, habe ich einfach ein paar Möhren hinzugefügt, die aber im Laufe des Garens etwas Wasser benötigen. Bei uns gab es dazu Kartoffeln.
Originalrezept gefunden bei Chefkoch.de
Freitag, 17. Februar 2012
Amerikanisch-italienische Küche
"Dominic machte Hackbraten mit Worcestershiresauce und Provolonekäse, den er warm mit seiner vielseitig einsetzbaren Marinarasauce servierte - oder kalt mit Apfelmus. Er machte panierte Hähnchenschnitzel alla parmigiana... Und Dom bereitete Lammkeule mit Zitrone, Knoblauch und Olivenöl zu; das Olivenöl kam aus einem Laden in Boston, den Nunzi kannte, und Dominic rieb mit dem Öl Brathähnchen ein oder begoss den Truthahn damit, den er wie das Hähnchen mit Maisbrot, Wurst und Salbei füllt. Er briet Steaks unter dem Bratrost, oder er grillte sie und servierte dazu weiße Bohnen oder Röstkartoffeln. Allerdings mochte er Kartoffeln nicht besonders, und Reis verabscheute er sowieso. Zu den meisten Hauptgerichten reichte er Pasta, die er sehr schlicht zubereitete - mit Olivenöl und Knoblauch, manchmal auch mit Erbsen oder Spargel. Möhren kochte er in Olivenöl mit schwarzen sizilianischen Oliven und noch mehr Knoblauch."
Aus: "Letzte Nacht in Twisted River" von John Irving, Büchergilde Gutenberg, 2011, S. 66
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Das kulinarische Zitat
Montag, 13. Februar 2012
Besuch in der Himmelspagode
Gestern waren wir mal außerhäusig speisen. Und ich wollte Euch ein wenig daran teilhaben lassen. Wir waren in der Himmelspagode, einem chinesischen Restaurant mit besonderem Flair.
Mir ist das Restaurant eigentlich zu groß. Aber das Essen ist wirklich lecker, wenn auch nichts außergewöhnliches. Es sieht wirklich wie eine Pagode aus und hat dadurch natürlich einen besonderen Charme:
http://www.skyscrapercity.com/
Entenroulade
(Feine, knusprig gebackene Entenscheiben mit
Pfannkuchen, serviert mit Lauchzwiebeln, Gurke und
Peking-Enten-Sauce)
Pfannkuchen, serviert mit Lauchzwiebeln, Gurke und
Peking-Enten-Sauce)
12,00 €
Wilder Stier
Rindfleisch nach Gong-Bao-Art mit Bambus, Möhren,
grünen Bohnen, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Erdnüssen,
Chili und Szechuan-Pfeffer (scharf)
grünen Bohnen, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Erdnüssen,
Chili und Szechuan-Pfeffer (scharf)
12,50 €
Ente im Fluß
Knusprig gebackene Ente mit Gemüse
12,80 €
Himmelspagode
Oranienburger Str. 3
16540 Hohen Neuendorf
Tel. 03303/21 27 0
email: info@himmelspagode.de
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