Montag, 26. August 2013

Änderung meines Blogs

Wie ihr bereits bemerkt habt, werden meine Posts immer seltener. Das liegt daran, dass sich meine Prioritäten verschoben haben. Auch wenn ich nach wie vor viel Freude am Kochen habe, so rückt das Hobby bei mir in den Hintergrund.

Ich betreibe noch einen anderen Blog und bin außerdem mit Nadel und Faden kreativ. Deshalb habe ich beschlossen, meine Blogs zusammen zu legen und unter neuem Namen zu führen. Der neue Blog wird sich mit den Themen Lesen, Kochen und Nähen beschäftigen und auch mal den ein oder anderen Reisebericht oder Fotos bzw. Videos meiner Tierschar enthalten. Folglich wird der neue Blog auch cookreadsew heißen.

Ich hoffe, ihr bleibt mir weiterhin beim Lesen treu. Ich informiere Euch noch rechtzeitig, wann der neue Blog an den Start geht und poste hier dann auch den Link dazu.

Außerdem wird Chilischarf nach wie vor online bleiben, da ich hin und wieder sicher auf die alten Rezepte verweisen werde.

Lasst Euch überraschen!

Freitag, 16. August 2013

Grillen, die 3.

Am vergangenen Wochenende hatten wir zum Grillnachmittag geladen und so hatte ich wieder die Gelegenheit einige Rezepte auszuprobieren. Außer den Garnelen-Tomaten-Spießen mit Pesto wurde ein Kartoffelsalat mit Mozarella und Kirschtomaten, ein Nudelsalat Carbonara und Knoblauchbutter aufgetischt. Des Weiteren gab es indisch mariniertes Hühnchen.



Der Kartoffelsalat aus der Living at Home passte gut zu den Spießen, beides sehr italienisch, ebenso die Knoblauchbutter. Die gekochten Kartoffelscheiben wurden hierfür in einem Sud aus Essig, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer für 2 Stunden gelegt. In der Zwischenzeit musste Basilikum mit Olivenöl püriert werden, der dann unter die Kartoffeln gemischt wurde. Mozarellakugeln und Kirschtomaten fanden am Ende auch noch hinein. Sehr köstlich.

Die Knoblauchbutter wurde einfach aus mehreren Knoblauchzehen und einer fein gewürfelten Schalotte und weicher Butter hergestellt. Alle Zutaten verrühren und mit Salz abschmecken.




Ebenfalls italienisch war der Nudelsalat, der dennoch gut zu dem indischen Hähnchen passte. Das Rezept habe ich mir hier abgeschaut. Gekochte Nudeln, Erbsen und gekochten Schinken miteinander vermengen. Normalen Frischkäse mit Ziegenfrischkäse und einem ordentlichen Schuss vom Nudelwasser verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und abgeriebener Zitronenschale sowie reichlich Parmesan abschmecken und unter den Salat geben. Am Ende halbierte gekochte Eier obenauf legen und mit Parmesan bestreuen.

Die Hühnchensteaks wurden in eine Mischung aus Joghurt, Öl, Kreuzkümmel, Kurkuma, Ingwer und Curry eingelegt. Das war o.k., aber nicht wirklich so der Bringer. Dazu würde noch eine Currysahne gereicht, die aus saurer Sahne , Honig, Currypulver, Zitronensaft und Kreuzkümmel bestand. Zum Servieren habe ich geröstete Mandelblättchen oben drauf gegeben. Die wiederum war sehr würzig. Beide Rezepte stammen aus Draußen genießen

Samstag, 10. August 2013

Kalte Gurkensuppe mit Stremellachs



Angeregt zu diesem Rezept wurde ich von Petra vom Blog Chili und Giabatta und von Juliane von Schöner Tag noch, die beide ihre kalten Gurkensuppe mit Lachs verfeinerten. Ich habe wie Petra Stremellachs verwendet, allerdings habe ich diesen nicht mainiert und auch den Sesam hab ich weggelassen.

Die Herstellung der Suppe ist denkbar einfach. Zwiebel und Knoblauch in Öl andünsten und abkühlen lassen. Derweil Gurken schälen und klein schneiden, rund 1/4 übrig behalten, den Rest zusammen mit Buttermilch, Joghurt, Gemüsebrühpulver und etwas Öl (bei mir: Kräuteröl) im Standmixer pürieren. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und etwas Zucker abschmecken, Zwiebeln und Knoblauch unterrühren und kaltstellem.

Den Lachs in Stücke schneiden, die restliche Gurke entkernen und in ganz kleine Stücke schneiden. Beides vor dem Servieren auf die Suppe geben.

Statt Korianderblätter habe ich Dill zum Verfeinern auf die Suppe gestreut.

Super für heiße Tage!

Freitag, 9. August 2013

Provencalische Lauchtarte mit Lavendel

Wie bereits angekündigt, will ich Euch auch ohne Foto die leckere Lauchtarte schmackhaft machen, die es am vergangenen Wochenende zum Grillabend gab.

Dazu wurde erst ein herzhafter, also salziger Mürbeteig hergestellt und zwar aus 200 g Mehl, Salz, 120 g kalte Butter und 1 Ei. Dieser muss natürlich erstmal mindestens eine halbe Stunde kalt gestellt werden und dann in eine Tarteform (eine Obstkuchenform hat es bei mir auch getan) gedrückt werden. Der Rand wird 2-3 cm hoch gezogen. Dann den Teig mit einer Gabel einstechen und bei 200°C 15 Minuten vorbacken.

Für die Füllung wurden gekochte Lauchringe von 1 Stange Lauch, gewürfelte Tomaten (350 g), die vorher gehäutet und von Kernen befreit wurden und 3 Knoblauchzehen vermengt. In einer anderen Schüssel habe ich 2 Eier, 200 g saure Sahne (im Rezept: Crème fraîche), Basilikum, Thymian, Oregano sowie Lavendelblüten aus dem eigenen Garten glatt gerührt. Salz und Pfeffer nicht vergessen.

Auf den vorgebackenen Mürbeteig wurde nun die Lauch-Tomaten-Füllung gegeben und der Eier-Sahne-Guß darüber gegossen. Am Ende noch Ziegenfrischkäse auf die Tarte bröseln und nochmal in den Ofen für 30 Minuten.

Wir haben die Tarte als Beilage kalt gegessen. Warm ist sie sicher genauso köstlich und auch als Hauptmahlzeit mit etwas Brot und Salat zu genießen.

Donnerstag, 8. August 2013

Zitronenkuchen mit Mandeln


Letztes Wochenende gab es gleich zwei Geburtstage in der Familie zu feiern. Wir haben das einfach zusammen gelegt und einen schönen Grillabend genossen. Beigesteuert habe ich Nackensteaks mit der Tomaten-Kräuter-Marinade, einen Schafskäse-Tomaten-Dip (einfach Schafskäse, etwas Schmand und in Öl eingelegte Tomaten zusammen pürieren) und eine Lauchtarte, von der leider das Foto fehlt, die ich Euch in den nächsten Tagen dennoch nicht vorenthalten will.

Außerdem bekam mein Liebster einen Kuchen gebacken, der - genau wie das Wochenende davor - wegen des viel zu warmen Wetters arge Probleme in der Zubereitung bereitete und dennoch am Ende schmeckte. Welch Wunder.

Da mir in der Woche davor die Sahne beim Schlagen schlecht geworden  und der Kuchen im nicht optimal gekühlten Kühlschrank nicht fest geworden war, wollte ich einen einfacheren Kuchen machen und die Wahl fiel auf diesen sommerlichen Zitronenkuchen, den ich aus meinem viel gebrauchten Kochbuch Draußen genießen: Sommerfeste, Grillen & Picknick habe.

Der Teig unten ist ein Mürbeteig, der in eine Springform gedrückt wird. Darauf kommen Mändelblättchen (bei mir waren es Mandelstifte - ging auch), die nicht nur toll zum Zitronengeschmack passen, sondern auch verhindern sollen, dass die eingefüllte Masse den Boden durchnässt.

Der Guss besteht aus 5 Eiern, abgeriebener Zitronenschale, Saft der 2 Zitronen, 150 g Zucker und 100 g zerlassener und erkalteter Butter. Dabei ist es enorm wichtig, erst die Eier mit der Schale, Zucker und nur wenig Zitronensaft aufzuschlagen, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Erst dann wird der restliche Zitronensaft und die kalte, flüssige Butter untergerührt.

Ich hab den Fehler begangen und den Zitronensaft und die Butter zu früh zugegeben und dachte, ich würde durch kräftiges und langes Schlagen doch noch zu der cremigen Masse finden. Aber falsch gedacht. Ob es am Wetter lag oder an meiner Fehleinschätzung - jedenfalls passierte genau das Gegenteil: die Masse trennte sich und wurde nicht dicklich.

Ich war sehr versucht, alles einfach in den Müll zu schmeißen, so sehr hat mich das geärgert. Aber das ließ das Geburtstagskind nicht zu und so kam der Kuchen doch noch in den Ofen. Die "Masse" wurde also auf den Teig und die Mandeln gegeben, obenauf etwas Puderzucker gestäubt und für 40 Minuten in den Ofen geschoben. Und siehe da: es ist trotzdem alles fest geworden. Am Ende noch etwas Puderzucker drüber geben und lecker war der Kuchen - trotz des Backdesasters.

Dienstag, 6. August 2013

Melonen-Limeade



Erfrischend ist so ein selbstgemachtes Sommergetränk. Und zwar ganz einfach aus Wassermelonenstücken (möglichst ohne Kerne), Wasser, Limettensaft und Honig. Alles im Mixer pürieren und dann durch ein Sieb geben. Auf Eis gekühlt servieren.

Anregungen bei Schnuppschüss ihr Manfred und Paprika meets Kardamom

Mittwoch, 31. Juli 2013

Hähnchen mit Zitronengras



Ein Rezept vom Montagskrümel bin ich Euch noch schuldig. Asiatisch frisch und leicht war es auch diesmal. Jedoch gab es Fleisch oder besser gesagt Hühnerbrüste. Diese wurden mit einer Paste rundum eingepinselt und mit Meersalz versehen (nicht vergessen, so wie ich!) und für eine halbe Stunde in den Ofen geschoben.

Die Paste bestand aus Zitronengras, Knoblauch, Chilis, abgeriebener Schale sowie dem Saft einer Limette, Ingwer und Fischsauce. Die Zutaten entweder in einem Mixer, mit dem Pürierstab oder noch besser mit einem Mörser zur Paste verarbeiten.

Das Fleisch in Scheiben schneiden und zu Reis servieren. Gut dazu würde grüner Salat, asiatisches Gemüse und Ernusssauce passen. Da ich das Rezept nicht zu Ende gelesen habe, hatte ich keines der Beilagen ;-).

Bei mir gabs untypischerweise Tomatensalat.


Aus:

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